Fünf vor zwölf für deutsche Schwarzgeldanleger

20. November 2013

Langsam wird die Zeit knapp für deutsche Schwarzgeldkonteninhaber.Wie in ihren Ankündigungen angedroht machen schweizer Banken ernst mit ihren Drohungen.Sie werden in etwa 4 - 6 Wochen deutsche Schwarzgeldanleger hinauswerfen.Das Problem dabei wird sein das diese Kunden Schecks bekommen werden, die sie fast auf keiner anderen Bank eingelöst bekommen.Die Banken behalten es sich vor diese Kontoinhaber dem Fiskus zu melden.
Den Kontoinhabern bleibt noch bis Ende Dezember Zeit sich selbst den zuständigen Finanzämtern zu melden.

Schätzungen zufolge sind es etwa 200.000 Sparer die in etwa 200 Milliarden Euro am Fiskus vorbei angelegt haben.

Lesley Goldwasser verlässt Credit Suisse

11. Juli 2013

Wie in einem Rundschreiben bekannt gegeben wurde, wird Lesley Goldwasser die Hedgefonds-Strategic-Services-Gruppe der Credit Suisse verlassen.Wie weiter bekannt wurde wird sie weiterhin als führende Beraterin dem Bankhaus zur Seite stehen.

Als Nachfolger für Goldwasser wurden Kassem Sharif, Chef der Strategic Capital Gruppe ,und Erwin Van Der Voort zum Chef für die Hedgefonds Investmentbanking Gruppe innerhalb der Investmentbank Sparte ernannt.
Weitere Angaben werden zur Zeit nicht gemacht

Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung gegen Bayern-Präsident Uli Hoeneß

21. April 2013

Aufgrund einer Selbstanzeige im Januar diesen Jahres kam nun raus das auch Bayern Boss Uli Hoeneß einer der Steuerhinterzieher mit Schweizer Konto ist.

Sein Anwesen im Tegernseer Tal war schon Ziel der Ermittlungsbehörden .  Uli Hoeneß der große Bayernmacher und Wurstwarenhersteller.

Was wird seine Doppelmoral bringen ?? Angeblich geht es um bis zu 10 Mio Euro die sich auf dem Konto befinden sollen. Mit seinem Wurstwarenfabrik im fränkischen Nürnberg mit 350 Angestellten soll er einen Jahresumsatz von etwa 60 Mio machen, unter anderem mit Lieferungen an eine fast Foodkette.

Ziel dieser Selbstanzeige war das Hoeneß die Angelegenheit über das deutsch-schweizerische Steuerabkommen regeln wollte das aber bekanntlich im Dezember 2012 nicht zustande kam.

Nun stellt sich die Frage ob die ermittelnde Staatsanwaltschaft schon vor der Selbstanzeige vom schweizer Konto wusste oder nicht.

Sollten die Behörden schon vorher Kenntniss von dem Konto gehabt haben, so war die Selbstanzeige sinnlos.

Rheinland-Pfalz kauft Steuerdaten CD

16. April 2013

Nun hat auch Rheinland Pfalz eine Steuerdaten CD gekauft.Aus dem Finanzministerium wurde laut das 4 Mio €uro dafür gezahlt wurden, und soll etwa 500 Mio €uro in die Kasse des Fiskus spülen.

Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Koblenz, Ermittlungsverfahren gegen rund 200 Verdächtige eingeleitet, nachdem sie aus den etwa 45 000 Datensätzen sich ein Bild vom Ausmas der Wahrheitsqualität gemacht hat.
Laut Finanzminister Carsten Kühl wird es noch weitere Ermittlungen und Razzien geben.

Auch gegen Schweizer Banken soll nun ermittelt werden und gegen Mitarbeiter der Credit Suisse AG.Weitere Ermittlungen sollen auch gegen die Neue Aargauer Bank sowie gegen die ehemalige Clariden Leu AG eingeletet werden.

Deutsch - Schweizer Steuerabkommen endgültig gescheitert

12. Dezember 2012

Nun ist das Steuerabkommen zwischen der BRD und der Schweiz endgültig gescheitert.Bundestag und Bundesrat waren gegen ein Steuerabkommen.Auch die Vertreter der Grünen und der SPD haben Nachverhandlungen abgelehnt die Ihrer Meinung nach ungerecht seien.

Geplant war,daß das bei Schweizer Banken liegende Schwarzgeld von deutschen Steuerflüchtlingen einmalig mit einer Abgeltungssteuer von 21 bis 41 Prozent nachversteuert wird.

Das Verfahren sollte anonym abgehandelt werden und auf 10 Jahre rückwirkend berechnet werden.Damit wäre auch ein Kauf von Daten CDs nicht mehr attraktiv.

Zukünftige Erträge sollten dann wie in Deutschland ab 2013  wie in Deutschland auch besteuert werden.So würden schätzungsweise bis zu zehn Milliarden in die deutschen Kassen fliessen.

Schärfere Gangart gegen Datendiebe

5. November 2012

Nur wenige Wochen nach der Bundesratabstimmung, über das Abkommen zwischen der Schweiz und der Bundesrepublick Deutschland , verschärfen die Schweizer Behörden die Gangart gegen Datendiebe, die gestohlene, interne Bankdaten an das Land NRW verkauften.

Mittlerweile wurde bekannt das die Behörden aus Bern gegen drei Verdächtigte ermittelt.

Ihnen wird nicht nur Datenklau sondern auch weitere Straftaten wie Bruch des Schweizer Bankgeheimnisses als auch Wirtschaftsspionage und Geldwäsche  vorgeworfen.

Einer der drei Verdächtigen, bei dem es sich um den deutschen Informatiker Lutz Ö. handelt, sitzt schon seit diesem Sommer in Haft.Es kann jedoch auch zu weiteren Haftbefehlen gegen Deutsche Fahnder kommen die der Beihilfe zur Wirtschaftsspionage beschuldigt werden.