Chef der Schweizer Nationalbank zurück getreten….

9. Januar 2012

Phillipp Hildebrand, Chef der Schweizerischen Nationalbank ,hat sich dem Druck der Öffentlichkeit  gebeugt und ist mit sofortiger Wirkung von seinem Posten zurück getreten.

Hildebrand stand seit Anfang 2010 an der Spitze der Schweizerischen Nationalbank.

Unter Beschuss geriet Hildebrand weil seine Frau Dollargeschäfte über die Schweizer Privatbank Sarasin getätigt hatte.

Hildebrand beteuerte sein Bedauern das er nicht die Transaktionen seiner Frau verhindert hat.
Eine interne Prüfung des Schweizerischen Nationalbankrats befand das es kein Fehlverhalten Seitens Hildebrand geben würde.

New Yorker Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen drei Wegelin Mitarbeiter

6. Januar 2012

Gegen drei Mitarbeiter der Schweizer Bank Wegelin erhebt die New Yorker Staatsanwaltschaft
nun Anklage wegen des Verdachts zur Beihilfe bei Steuerhinterziehung.Der Chef der Privatbank, Konrad Hummler, sieht sich jedoch als Verteidiger des schweizer Bankgeheimisses.

Hummler lässt sich nicht vorschreiben was er zu sagen und zu tun hat.Er rief 2009  sogar seine Kunden dazu auf alle US Anlagen abzustossen  oder lieber die Bank verlassen.

Hummler ist ein Gegner des Beitritts der Schweiz zum Schengenraum.

Nun hat die Staatsanwaltschaft Ney York drei Mitarbeiter angeklagt,denen vorgeworfen wird,Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet zu haben, bei dem es sich um ein Volumen von 1,2 Milliarden US Dollar handeln soll.

Weitere Anklagepunkte sind Hilfe bei Gründungen von Scheinfirmen in Hong Kong,Liechtenstein und Panama.

Ständerat nun doch mit Amtshilfe einverstanden

16. Dezember 2011

Also doch , der Ständerat ist nun einverstanden dass die Schweiz in allen Fällen von Steuerhinterziehung, den USA  Amtshilfe erteilt,wenn eine Anfrage auf eine Gruppe von Verdächtigen gestellt wird.Diese Gruppe darf jedoch keine Namen oder Kontonummern beinhalten sondern muss durch Verhaltensmuster identifiziert werden.

Dies geschieht im Rahmen einer Sitzung des Bundesrates der kurzfristig einen Zusatzbericht eingereicht hatte, dessen Inhalt das neue Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA beinhaltet.

Dieses Abkommen ermöglicht nun das Amtshilfe bei Steuerbetrug und auch Steuerhinterziehung gewährt werden kann.

Ist dies ein weiterer Schritt das immer mehr Kunden Ihr Schwarzgeld aus der Schweiz abziehen werden ?

Eine Studie der Strategieberatungsfirma  Booz & Company rechnet damit das nach Einführung des Steuerabkommen mit Deutschland (eine Abgeltungssteuer von 30%) viele Steuersünder diesen Schritt gehen werden da die Schweiz so an Attraktivität verliert.

Man spricht von etwa 30% deutscher Kunden die Ihr Geld auf Schweizer Banken deponiert haben.

Vermutet wird das deutsche Kunden in etwa 103 Milliarden Euro auf Schweizer Konten geparkt haben,somit würden dann aus der Schweiz etwa 36 Milliarden abgerufen und anderweitig verbracht werden.

Sarasin Bank wird von Safra Bank übernommen

26. November 2011

Die Aktienmehrheit der Basler Bank Sarasin geht auf die Safra-Familie über.Wie bekannt wurde haben die Safra Gruppe und die niederländische Rabobank eine Vereinbarung zur Übernahme getroffen.Das teilte das Basler Bankhaus mit.

Safra musste tief in die Tasche greifen und legte 1 Milliarde Franken auf den Tisch.

Safra hat nun einen Kapitalanteil von 46,07 Prozent was einem Stimmrecht von 68,68 Prozent entspricht.Der Aktienkauf erfolgt in bar.

Bis im Frühling des kommenden Jahres soll die Transaktion abgeschlossen sein.
Dann soll den Sarasin-Minderheitsaktionären ein Pflichtangebot gemacht werden.Die Übernahme werde vom Verwaltungsrat und der Sarasin Bank Geschäftsleitung begrüßt jedoch müsse die Transaktion erst durch die zuständigen Behörden genehmigt werden.

Wie Sarasin,Safra und die Rabobank am Freitagabend bekannt gaben erhalte die Bank Sarasin mit der Safra Bank durch den Einstieg von Safra einen kapitalkräftigen Mehrheitsaktionär der die Unabhängigkeit stärken werde.

Zu der in Besitz der gleichnamigen Familie gehörenden Safra Gruppe gehören Banken in der Schweiz, Monaco, Luxemburg, Gibraltar und den USA.

US Gericht verurteilt ersten Schweizer Banker

18. November 2011

Zu einer Bewährungsstrafe von 5 Jahren wurde ein 45-jähriger Schweizer, der ehemalige UBS Berater Renzo Gadola,verurteilt.Im wurde zu Last gelegt daß er geholfen hatte Vermögen vor dem Fiskus zu verstecken.Nach seiner Verhaftung kooperierte Gadola mit den US Ermittlern.

Gadola ist der erste Schweizer Banker der in den USA verurteilt wurde.

Er war von 1995 bis 2008 für die UBS tätig bevor er 2010 verhaftet wurde als er sich mit einem Kunden traf der mit den US Steuerbehörden kooperierte.

Als der Kunde meinte das er sich an die Steuerbehörde IRS melden würde riet ihm Gadola aber ab und riet ihm stattdessen einen Transfer des Geldes über die UBS auf die Basler Kantonalbank.

Durch die Kooperation von Gadola wurden 2 weitere ehemalige UBS Banker angeklagt denen ebenfalls vorgeworfen wird das sie Kunden bei der Steuerflucht geholfen haben sollen.

Credit Suisse gibt Daten von US Kunden preis !!

14. November 2011

Laut Angaben der „Sonntags-Zeitung“ gibt die Schweizer Großbank „Credit Suisse“ nun Auskunft über rund 130 Kunden aus den USA preis.

Wie das Bankhaus mitteilt geschähe dies auf Auffoderung der Schweizer Regierung.

Um wie viele Kunden es genau geht wollte die Schweizer Großbank nicht bestättigen.

Anfragen kam aus den USA von der Internal Revenue Service die dann an die Bank weitergelitet wurde.