Schweiz verlangt Steuer auf Datenklauhonorar

4. Oktober 2012

Die Schweiz wehrt sich gegen den Datendieb der Steuerdaten CD.Da die Schweiz den Deal zwischen dem Datendieb und dem Finanzministerium der Bundesrepublik als illegal einstuft verfolgt sie den in der Schweiz lebenden Österreicher Wolfgang U.strafrechtlich. Desweiteren fordert das Züricher Finanzamt Steuern von 1,24 Mio Euro auf die von der BRD gezahlten 2,5 Mio Euro und die Bundesanwaltschaft will sogar die gesamten 2,5 Mio Euro beschlagnahmen.

Man wird sehen wieviel Wolfgang U. am Ende übrig bleiben wird.

Der Ton zwischen der Schweiz und Deutschland wird schärfer

15. Juli 2012

Mit dem erneuten Kauf einer Daten CD hat das Bundesland NRW nicht nur das Schweizer Steuerabkommen in Gefahr gebracht sondern auch die Fronten beider Länder verhärtet.Trotzdem wolle der NRW Finanzminister am Kauf potentieller Steuersünder festhalten.

Die Schweizer Bankenvereinigung widerum verlangt Ankäufe von Steuerdaten CDs zu unterlassen.

Zitat Urs Schwaller Fraktionsvorsitzender der CPV: “Ich habe absolut kein Verständnis dafür, wenn sich ein Staat als Hehler betätigt. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig”

NRW kauft neue Daten CD

15. Juli 2012

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat ,nach Informationen des Magazins “Spiegel”, erneut eine Daten CD mit deutschen Steuersündern gekauft.Nun geht das Zittern der Anleger erneut los, da es fast sicher ist, dass das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland wohl nicht in Kraft treten wird.

Nach Angaben des Spiegels und der “Financial Times” soll Nordrhein Westfalen 3,5 Mio Euro für die neue Daten CD gezahlt haben,auf der es sich um Daten von Kunden der Züricher Privatbank Coutts handeln soll, die wiederum eine Tochter der “Royal Bank of Scotland” ist.

Den Ermittlungsbehörden zufolge soll es sich um große Vermögen handeln, die sich im 2 bzw 3 stelligen Mio Bereich bewegen sollen.Im Focus liegen etwa 1000 deutsche Konteninhaber.
Vor dem Kauf wurden circa 10 Prozent der Daten überprüft.

NRW zieht in Betracht weitere Daten CDs zu kaufen

14. Juli 2012

Nachdem das Land Nordrhein-Westfalen bereits eine Daten CD von Steuersündern gekauft hat, ist nun die Hoffnung auf weitere Ankäufe gelagert.

Es wird zur Zeit geprüft ob noch zwei weitere CDs gekauft werden sollen.

Durch den erneuten Ankauf scheint es immer unwahrscheinlicher daß das zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Schweizer Eidgenossen beschlossene Steuerabkommen wie geplant am 01.01.2013 in Kraft treten wird.

Steuerrazzia bei deutschen Credit Suisse Kunden

11. Juli 2012

Nach Angaben des “Handelsblatt” haben Steuerfahnder bei deutschen Kunden der Großbank “Credit Suisse” bundesweit Hausdurchsuchungen angeordnet und durchgeführt.

Dies begründete sich durch Erkenntnisse über Steuerhinterziehung via Scheinfirmen, bei denen Milliarden am Finanzamt vorbeigeschleust worden sein sollen.

Bei den Ermittlungen kam den Fahndern Kommisar Zufall zu Hilfe.

Bei der Überprüfung beim Ankauf einer Steuersünder-CD fielen den Fahndern Mails auf, die die Versicherungshändler mit ihren Kunden austauschten.

Es soll sich um Scheinversicherungen handeln,die von der Tochterfirma “Credit Suisse Life” angeboten wurden, mit Sitz auf den Bermudas.

Laut Insidern wurden von der Bank normale Konten als steuerfreie Versicherungen getarnt.
Betroffen seien davon etwa 7000 Kunden wovon der Großteil deutsche Kunden sind, in einzelnen Fällen soll es sich um etwa 12 Mio Euro handeln.

weiter lesen: http://web.de/magazine/finanzen/wirtschaft/15768680-zeitung-steuer-razzien-kunden-credit-suisse.html#.A1000145

Schweiz erlaubt bekanntgabe von Mitarbeiterdaten

14. April 2012

Die Schweizer Behörden erlauben den Banken die bekanntgabe von Mitarbeiterdaten.Banken wie Julius Bär aber auch die Credit Suisse befürworten die Entscheidung.
Zur Aufklärung ihrer Tätigkeiten dürften die Banken Informationen preisgeben,die Namen von Bankmitarbeitern sowie aussenstehende Vermögensverwalter enthalten.

Nicht erlaubt sind Preisgaben von Kundendaten.
Da in den USA zigtausende Bürger verdächtigt werden, mit Hilfe der Schweizer Banken ihr Vermögen zu verstecken und Steuern hinterziehen,hat die Schweiz auf Drängen der US Behörden, das Bankgeheimniss gelockert.

Weitere Zugeständnisse wird es aber laut der Schweizerischen Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf nicht geben.